ETH Zürich - Geschichte und Philosophie des Wissens
Hm... Philosophie des Wissens... Interessant, sehr interessant. Der Beschreibung dieses Masterstudienganges zu Folge, wird hie mal da - einfach von jedem etwas - gegriffen, in diesen Mastertopf geworden und man möge rätseln, was daraus gedeihen mag. Die postmoderne Variante im Zeitalter der unaufhörlichen stetig wachsenden Informationen und - ja auch Wissens -, das Universalgenie wieder zu beleben.

Dabei versuchen sie dem Wissen an sich auf die Schliche zu kommen: Warum alles sich so entwickelte, wie es sich gerade weiter-, neuentwickelt - ein neues Schaffell also. Dieses Mal nicht weiß, sondern in der Farbe Wissen und das unter philosophischen Aspekten mittels Hermeneutik und impirischen Arbeitsmethoden, um dann den kunstvollen Umkehrschluss zu bilden.

Wieder ein Kreislauf - wieder formt es Gedanken, wieder einmal wird philosophiert und wieder einmal, kommt es zu guter Letzt, allein auf den Standpunkt des Betrachters an.

Nur allumfassend ist selbst dieser Masterstudiengang nicht. Er stellt nur ein weiteres möglicherweise existierendes Gedankengebilde für die erbrachten Beispiele und Analysen, die in den Vorlesungen untersucht werden.

Fazit: Unendlich viele Möglichkeiten in unendlich vielen Kombinationen - die Welt ist eben bunt.

Und dennoch würd' ich mich mit in dieses Getümmel stürzen, mitbrabbeln und tiefe Stirnfalten große Schatten werfen lassen.

ETH Zürich - Geschichte und Philosophie des Wissens

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